Andreas Burtscher
Bin 67 Jahre alt und gelernter Landwirt. Habe bis 2016 einen kleinen Milchwirtschaftsbetrieb mit Schweinehaltung geführt. Ich habe 24 Jahre lang Schweine mit Ringelschwanz auf Vollspalten mit Erfolg gehalten. 2012 habe ich bei einer Recherche im Internet festgestellt, daß die Wissenschaftliche Theorie und die Praxis die erfolgreich ist in wesentlichen Punkten nicht zusammenstimmt. Daran hat sich bis heute nichts geändert !
Ab 2016 habe ich mit Herrn Hubertus Heithman aus Steinfurt das Problem 3 Jahre lang systematisch, d. h. nach dem Ausschlussprinzib bearbeitet. Wir haben praktisch Grundlagenforschung von unten nach oben betrieben. Wir mussten feststellen, dass es nicht wenige Betriebe gibt, die seit Jahrzehnten Schweine mit Ringelschwanz produzieren aber von der offiziellen Beratung links liegen gelassen werden . Bis heute wird mit allen Mitteln versucht die wissenschaftliche Lehrmeinung zu rechtfertigen.
Datum
Schwanzbeissen bei Schweinen ist ein bis heute wissenschaftlich ungelöstes Problem. Als ehemaliger Landwirt und Schweinehalter von Schweinen mit Ringelschwanz auf Vollspalten habe ich mich mit einem Kollegen aus Deutschland intensiv der Sache angenommen. Bei der Auswertung unserer gemeinsamen Praxiserfahrungen, mussten wir feststellen ,daß nicht alle wissenschaftlichen Behauptungen einer Übeprüfung in der Praxis standhalten.
Nach ca 3 Jahren waren wir soweit, die wichtigsten Fragen aus der Praxis beantworten zu können. D. h. Es ist mögliche jede Schweinegenetik in jeder Haltungsform mit intaktem Ringelschwanz zu halten. Schwanzbeissen ist eine durch Fütterung verursachte Mangelerscheinung die Schwine in eine biologisch Notsituation bringt . Diese Notsituation kann mit gezielten Fütterungsmassnahmen beheben.
Infos: www.ringelschwanz-intakt.de