Mehr Leistung, weniger Methan: Warum moderne pH-Messung weit über Pansenazidose hinausgeht
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Mehr Leistung, weniger Methan: Warum moderne pH-Messung weit über Pansenazidose hinausgeht

Donnerstag, 12. Nov. 2026
13:00 - 13:30 | Europe/Berlin

Präsentation

Halle 21 | 21E05
Deutsch
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Über uns

Der Pansen-pH wird häufig vor allem als Kennzahl zur Erkennung von Pansenfermentationsstörungen wie der subakuten Pansenazidose betrachtet. Das greift zu kurz: Der Pansen-pH beeinflusst u. a. die Zusammensetzung des Pansenmikrobioms, das Verhältnis flüchtiger Fettsäuren, die Faserverdauung und die Bildung von Wasserstoff als Substrat für methanogene Archaeen. Kontinuierliches pH-Monitoring macht Fermentationsverläufe sichtbar und ermöglicht, das Optimum zwischen Methanreduktion, Futtereffizienz, Leistung und Tiergesundheit gezielt zu steuern.

Sprecher*innen