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KuhTracking

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November 7, 2024By Dipl.-Ing. Bernhard Tscharre
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Die  künstliche Intelligenz - hinter diesem Schlagwort verbirgt sich die  Anwendung einer neuen Technologie, die in der digitalen und  automatisierten Welt in alle Lebensbereiche vordringt. Im Rahmen einer  Online-Veranstaltung wurden die Praxisreife und die Anwendung von  Methoden der künstlichen Intelligenz mit Landwirtinnen und Landwirten  anhand des Kuhtrackings erörtert. An der Bundesforschungsanstalt  Raumberg-Gumpenstein wurde in einem Praxisversuch eine Studie  durchgeführt, wie mit Hilfe von Kameras und künstlicher Intelligenz das  Herannahen der Geburt eines Kalbes anhand vieler Beobachtungsparameter  erkannt und dem Betriebsführer mittels Pushnachricht gemeldet wird.  Obwohl der Praxisversuch noch mit sehr wenigen Tieren erfolgte, zeigt  sich, dass die Systeme durchaus zukunftsweisend sein könnten.

Der LK-Fachreferent für Digitalisierung  und Standortleiter an der Innovation Farm in Mold, Robert Zinner sieht  in der Methodik großes Potenzial: "Wir erleben bereits einen großen Boom  an Anwendungsmöglichkeiten von bildgestützter künstlicher Intelligenz  in der Landwirtschaft. Wir in Mold haben Erfahrungen von Unkrautrobotern  bis zu Saatgut-Dektektoren gesammelt." In der Innenwirtschaft sind die  Anwendungsbereiche Tierwohl-Monitoring, Brunsterkennung,  Abkalbemonitoring, Krankheitsmonitoring und die Automatisierung von  Leistungsdaten.  Die Firma Mechatronik, ein Startup, und die Firma cognify arbeiten im  Rahmen eines Forschungsprogrammes an den Voraussetzungen, wie die Idee  des Kuhtrackings in die Praxis der Tierhaltung Eingang finden kann.  Julian Jäger, Projektmanager bei Mechatronik Austria, berichtet: "Wir  sind heuer gestartet und befinden uns in der Testphase, wir haben  bereits ausreichend Testbetriebe, die hier mitmachen, und die Ergebnisse  sind vielversprechend." Sein Partner, Dr. Norbert Walchhofer, Experte,  was die Anwendung der KI beim Projekt betrifft, von der Firma cognify  betreut den Bereich künstliche Intelligenz. "Weltweit arbeiten drei  Forschungsteams an der Entwicklung dieses Systems bei Rindern. Wenn  alles gut geht, können wir 2025 ein marktreifes Produkt anbieten und  wollen es auch europaweit ausrollen", erzählt er.

Fazit
Die meisten Landwirte wenden sehr viel  Zeit im Umgang mit ihren Tieren auf, gerade das Erkennen der Brunst,  aber auch das Herannahmen der Abkalbung, die Beobachtung des  Gesundheitszustandes der Tiere und die Einschätzung ihres Wohlbefindens  erfordern vom Tierhalter viel Erfahrung und Wissen, aber auch Zeit. Dass  Kameras und künftige Überwachungssysteme hier Eingang gefunden haben,  liegt auf der Hand, da die Personalressourcen bei wachsenden Betrieben  immer knapper werden. Technologiegestützte Systeme sind sicher erst ab  einer bestimmten Größe rentabel einsetzbar. Wie beim Melkroboter dauert  es vom ersten Prototypen bis zum Praxiseinsatz oft sehr lange. Hier  scheint es schneller zu gehen. Kameras haben schon lange Einzug in der  Landwirtschaft gehalten, aber die Auswertungsmöglichkeiten über lernende  Systeme können nun wirklich einen Sprung bedeuten, um die Effizienz der  Auswertung von unzähligen Daten, die am Betrieb vorhanden sind, so zu  steigern, dass die Kosten-Nutzen-Rechnung früher oder später doch  aufgeht und der Betriebsleiter auf diese Weise eine wertvolle  Entscheidungshilfe bekommt, die ihm nützt - aber sein Erfahrungswissen  niemals ersetzen können wird.

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